Schulentwicklung im Lauf der Zeit

Schuljahr 2009/2010
Schuljahr2009/2010
Schuljahr 2007 /2008
Schuljahr 2004/2005
Schuljahr 2002 / 2003
Schuljahr 2001 / 2002
Schuljahr 2000 / 2001
Schuljahr 1999 / 2000

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Schulentwicklung 2010
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Schulentwicklung 2009/2010

Schulentwicklung 2009/2010

Sehr geehrte Eltern,
mit diesem Elternbrief möchten wir Sie über all die Dinge informieren, die uns in den vergangenen Jahren wichtig waren, die wir mit dem Schulelternbeirat gemeinsam diskutiert und beschlossen haben und die wir versuchen, im täglichen Schulalltag umzusetzen.

Zahlen und Fakten


Die Grundschule Clausen-Donsieders ist eine dislozierte Schule; das bedeutet, dass die Schüler an zwei verschiedenen Standorten unterrichtet werden.
In das Schulhaus in Donsieders gehen die Kinder aus der 1.Klasse und der 2. Klasse; in Clausen wird eine 3. Klasse und eine 4. Klasse unterrichtet. Die 1. Klasse wird von Frau Ehehalt unterrichtet; Frau Voigt ist Klassenlehrerin der 2. Klasse, Frau Kirsch unterrichtet die 3. Klasse und Frau Meise die 4. Klasse gemeinsam mit der Referendarin Frau Sitter.
Beide Schulhäuser sind mit Lehr- und Lernmitteln gut ausgestattet; die Versorgung mit neuen Computern ist im Schj. 07/08 mit 4 Arbeitsplätzen angelaufen und in diesem Schuljahr können wir mit den Computern in Clausen auch ins Internet gehen und so die Möglichkeiten für den Unterricht nutzen. Die Pausenhöfe sind als Spielplätze angelegt und werden am Nachmittag auch von den Kindern aus den jeweiligen Dörfern benutzt. In beiden Orten werden die Turnhallen der Gemeinden für den Sportunterricht genutzt. Zum Schwimmunterricht fährt die 3. und die 4. Klasse nach Rodalben in das Lehrschwimmbad der dortigen Grundschule.

Das Leitbild unserer Schule


MITEINANDER LERNEN-MITEINANDER LEBEN


Im Laufe der Jahre haben wir, d.h. Kollegium und Schulelternbeirat, dazu folgende Leitsätze entwickelt, an denen sich unsere Arbeit orientiert:

o Wir begleiten und unterstützen das Kind auf seinem Weg zu einer selbstbewussten und selbstständigen Persönlichkeit, die ihre Mitmenschen beachtet und achtet.


o In unserer Schule herrscht das Prinzip der Gewaltfreiheit.


o Wir betrachten die Schule als Lern- und Lebensstätte unserer Kinder.


o Lebensfreude, Leistungsbereitschaft, individuelle Förderung, Neugierde und emotionale Sicherheit in der Gemeinschaft kennzeichnen den Schulalltag.


o Wir öffnen die Schule nach außen.


o Wir kooperieren mit anderen Schulen, den Einrichtungen der Erziehungshilfe und den Kindergärten.


o Alle an Schule Beteiligten streben eine gute Zusammenarbeit an. Sie schaffen und realisieren gesundheitsfördernde Bedingungen zur Unterstützung der Bildungs- und Erziehungsarbeit.


Das Konzept der Jahresthemen


Für jedes Schuljahr wählen wir gemeinsam mit dem Schulelternbeirat ein Jahresthema aus. Diesem Bereich widmen wir dann ein ganzes Schuljahr lang unsere besondere Aufmerksamkeit. In den Gesamtkonferenzen werden Ziele erarbeitet und Maßnahmen zur Erreichung überlegt; er spielt verstärkt im Unterricht eine Rolle, wird in den Konferenzen und Dienstbesprechungen immer wieder aufgegriffen und ist meistens Thema unserer Projektwoche. Und am Ende des Schuljahres wird Bilanz gezogen: Haben wir unsere gesteckten Ziele erreicht? Waren die Maßnahmen sinnvoll? Woran müssen wir noch weiter arbeiten?

Die bisherigen Jahresthemen und ihre Kernaussagen


o Konflikte in der Schule Schj. 00/ 01


„Die Schüler achten die seelische und körperliche Integrität ihrer Mitmenschen. Sie respektieren die jeweilige Andersartigkeit ihrer Mitmenschen.“

o Offene Unterrichtsformen Schj. 01/ 02


„Durch offene Unterrichtsformen soll die Methoden-, Fach- und Sozialkompetenz der Schüler erweitert werden. Individuelles, kreatives und eigenverantwortliches Lernen soll in starkem Maß gefördert werden.“

o Steigerung der Lesekompetenz Schj. 02/ 03


„ Die Schüler lesen aus eigenem Antrieb von ihnen ausgewählte Bücher. Die tägliche Lesezeit in der Schule wird fester Bestandteil des Schulvormittags.“

o Gesundheit und Bewegung Schj. 03/ 04


„Die Schüler sollen wissen und erfahren, dass sie durch Bewegung und gesunde Ernährung dazu beitragen können, ihre Gesundheit und Widerstandskraft zu stärken.“

o Kunst in der Schule Schj. 04/ 05


„ Wir eröffnen den Schülern einen Raum, der ihnen hilft ihre ästhetischen Ausdrucks- und Mitteilungsfähigkeiten zu erweitern, ihre Wahrnehmungsmöglichkeiten zu differenzieren, experimentelle Erfahrungen mit Material und Technik zu sammeln und kreativ zu nutzen. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Erfahrung machen, dass sie bereits Fähigkeiten und Fertigkeiten besitzen, die sie erweitern und differenzieren können.“

o Fördern und Fordern


„Wir erziehen unsere Schüler zur Übernahme der Verantwortung für ihr Lernen und zur Ausschöpfung ihrer individuellen Möglichkeiten. Grundlage dafür bildet die Einsicht in die Individualität jeden Schülers, sein Recht auf Integration, sein Recht auf Förderung seiner Möglichkeiten, seine individuellen Lernstände, seine individuellen Zugänge.“

o Sprache Schj. 05/ 06


„ Die Kinder sollen sich ab der 3. Klasse der Schriftsprache als Unterrichtssprache bedienen. Sie sollen artikuliert, grammatikalisch richtig und mit zunehmendem Alter auch in komplexen Sätzen sprechen. Die Funktion von Sprache soll ihnen in ihren vielen verschiedenartigen Facetten bewusst werden.“

o Bewegung Schj. 06/ 07


Eine gute Ernährung und richtige Bewegung fördern entscheidend die Lern- und Leistungsfähigkeit unserer Schüler. Deshalb haben wir uns entschlossen, dieses Thema schon nach drei Jahren noch einmal aufzugreifen. Die Ziele bleiben die gleichen wie im Schuljahr 03/ 04.

o Naturwissenschaften Schj. 07/ 08


„ In einem handlungsorientierten Unterricht soll die Neugierde und das Interesse der Schüler an naturwissenschaftlichen Phänomenen genutzt werden, um so erste Einblicke in naturwissenschaftliche Inhalte und Arbeitsweisen zu gewinnen.“

o Schreiben Schj. 08/ 09


„ Die Schüler lernen das Schreiben in all seinen Facetten als kreativen Prozess kennen und werden ermutigt, eigene Texte in vielfältiger Weise zu gestalten.“

Feste und Veranstaltungen im Jahr


Im Laufe der Jahre haben sich einige lieb gewordene Rituale in unserem Jahreslauf fest etabliert: Das erste Ereignis in einem neuen Schuljahr ist das Fahrradturnier. Es wird meistens im September durchgeführt und erfreut sich - nicht zuletzt wegen der tollen Preise - einer besonderen Beliebtheit bei unseren Schülern. Auch die kleinen Geschwister wachsen mit diesem Turnier auf; denn sie dürfen sich schon daran beteiligen, sobald sie sich auf einem zweirädrigen Fahrzeug fortbewegen können. Da im letzten Schuljahr das Fahrradturnier wegen des schlechten Wetters ausfiel, hat unser Förderverein kurzfristig und mit viel Erfolg einen Spielzeugbasar organisiert. Auch in diesem Schuljahr soll dieser Basar wieder stattfinden und zwar am 21.11.09 im Sängerheim in der Schubertstraße in Clausen. In der Vorweihnachtszeit haben wir mehrere Rituale:
Einmal der Bastelvormittag kurz vor dem 1. Advent ( in diesem Schj. am 23.11.). Eltern, Omas, Opas, Tanten und Kinder basteln, um unsere Schulhäuser festlich zu schmücken, die Krippen werden aufgebaut und die Adventskränze aufgehängt. Es gibt ausnahmsweise kein gesundes Schulfrühstück, sondern Plätzchen, Schokolade, Süßigkeiten und Kinderpunsch.
Dann fährt die ganze Schule am 03.12.09 in das Pfalztheater nach Kaiserslautern zur Weihnachtsvorstellung. Wir werden das Stück „Pinocchio“ sehen.
Den Abschluss und den Höhepunkt der Vorweihnachtszeit bildet die Weihnachtsfeier in der Kirche. Vorher gibt es im Schulhaus noch die Bastelausstellung, einen Weihnachtsflohmarkt, guten Kaffee, Saft, Kuchen und süße Crepes. In diesem Schuljahr wird aus besonderen Gründen, die später noch erläutert werden, „nur“ unser gemütliches Adventsbeisammensein im Schulhaus stattfinden. Die Schüler werden hier aber auch Gedichte vortragen, Lieder singen und weihnachtliche Melodien auf der Flöte spielen.
Im Februar geht es weiter mit der Faschingsparty.
Kurz nach den Osterferien kommt endlich der Höhepunkt im Schuljahr, nämlich unsere Projektwoche. Sie findet meist in einem der beiden Schulhäuser statt, damit die Kinder klassenübergreifend an Projekten teilnehmen können. Zum Abschluss der Projektwoche findet samstags die Projektvorstellung im Rahmen eines Schulfestes statt. In diesem Schuljahr haben wir ganz besondere Aktivitäten geplant; denn unsere Schulhäuser haben Geburtstag. Das Schulhaus in Donsieders wird 50 Jahre alt, das Clauser Schulhaus sogar 100!! Diese Geburtstage werden natürlich von der gesamten Schulgemeinschaft gebührend gefeiert und zwar am 29.05.2010. Diesem großen Fest wird auch die Projektwoche zur Vorbereitung vorausgehen( 24.05. -28.05.).
Wir hoffen sehr, dass Sie sich einbringen werden bei der Vorbereitung und der Durchführung dieser Feste; denn nur mit Ihnen gemeinsam können wir diese Aufgabe bewältigen und zu einem Erlebnis für unsere Kinder machen.
Da die Vorbereitung dieser Feier schon seit Beginn des Schuljahres laufen und mit sehr viel Aufwand für Kinder, Lehrer und auch für Sie als Eltern und ( hoffentlich) Mithelfer verbunden ist, haben wir unsere Aktivitäten an Weihnachten ein wenig eingeschränkt, wie weiter oben schon erläutert.

Themen unserer bisherigen Projektwochen:


o Herbst


o Märchen


o Hexen, Geister und Gespenster


o Gesund und fit - mach mit!


o Künstlerfest


o Wir spielen Theater


o Bewegte Schule, bewegter Unterricht


o Experimente, Experimente


o Spitz’ deinen Bleistift an, mach’ dich ans Schreiben ran!


Den Abschluss unserer „Festivitäten“ bilden die Bundesjugendspiele, an denen alle Kinder teilnehmen. Auch hier beteiligen sich immer viele Eltern als Helfer.

Der Förderverein der Schule


Seit 2001 gibt es an unserer Schule einen Förderverein; er wurde von engagierten Eltern gegründet, deren Kinder mittlerweile die Schule schon wieder verlassen haben, aber es gab und gibt glücklicherweise immer wieder Eltern, die Verantwortung übernehmen und den Verein weiterführen. So konnten wir für die Kinder schon viele, viele Dinge anschaffen, was ohne die finanzielle Mithilfe des Fördervereins nicht möglich gewesen wäre. Aber nicht nur finanziell engagieren sich die Mitglieder des Fördervereins; sie organisieren gemeinsam mit dem Schulelternbeirat auch die Bewirtung bei Festen, sie bauen die Stände auf, schreiben Programme zur Auswertung der Bundesjugendspiele und des Fahrradturniers, bemühen sich um „Sponsoren“ und, und, und........

Elternarbeit


Die Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern ist uns sehr wichtig; nicht nur als Helfer bei Festen oder als Mitglied im Förderverein. Wir haben die gemeinsame Aufgabe, die Kinder auf eine Welt vorzubereiten, die von ihnen ein hohes Maß an Flexibilität, Lern- und Anstrengungsbereitschaft, Optimismus, Frustrationstoleranz, Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Eigenverantwortung, Neugierde und vieles mehr abverlangen wird. Um diese Aufgabe bewältigen zu können, sind gegenseitiges Vertrauen und Offenheit Grundvoraussetzung. Wenden Sie sich bei Schwierigkeiten frühzeitig an uns Lehrer und lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie wir dem Kind aus seinen Schwierigkeiten heraushelfen können. Wenn Sie sich in die Arbeit in der Schule einbringen möchten- sei es, weil sie ein schönes Hobby haben oder aber vor Ihrem beruflichen Hintergrund, so scheuen Sie sich nicht, mit uns in Kontakt zu treten- wir sind für Anregungen und Hilfe immer dankbar.
Wir bedanken uns bei Ihnen, dass Sie diesen Brief bis zum Ende gelesen haben, erhoffen uns eine Rückmeldung darauf und wünschen Ihrem Kind und Ihnen noch ein gutes, erfolgreiches Schuljahr 2009 / 2010.

Kollegium und Schulleitung der Grundschule Clausen-Donsieders


Clausen/ Donsieders, im November 2009

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Schuljahr 2007 /2008

Schulentwicklung 2007/2008



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Schuljahr 2004/2005

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Schuljahr 2002 / 2003

Jahresthema: Steigerung der Lesekompetenz

Ziele:


-Die Ziele, die der Lehrplan für die verschiedenen Schuljahre vorgibt, werden als Richtschnur genommen.
-Die Kinder lesen aus eigenem Interesse Kinderbücher, die sie ausgewählt haben.

Maßnahmen:


-In allen Schuljahren besuchen die Schüler ein Mal pro Halbjahr eine öffentliche Bücherei.
-Es wird eine tägliche Lesezeit von mindestens 15 Min. eingeführt. Hier sollen die SS Bücher ihrer Wahl lesen.
-In einem Leseausweis werden die gelesenen Bücher dokumentiert. Sowohl die Lehrerin als auch die Eltern können die gelesenen Bücher bestätigen.
-Die Klassenbibliotheken werden weiter ausgebaut.
-In den Klassenstufen 2 bis 4 wird pro Schuljahr wenigstens 1 Ganzschrift gelesen.
-In allen Unterrichtsfächern wird darauf geachtet, dass die SS vielfältige Leseaufgaben selbstständig bewältigen.
-Für schwache Leser werden FÖ-Stunden eingerichtet. Der FÖ-Lehrer erstellt mit dem Klassenlehrer einen FÖ-Plan.
-Die Eltern werden auf einem Elternabend zum Thema „Lesen“ über die Maßnahmen der Schule informiert. Gemeinsam mit den Eltern werden Maßnahmen erörtert, wie sie zu Hause die Lesekompetenz ihres Kindes fördern können.
-Mit den beiden Kindergärten wird ein gemeinsamer Elternabend durchgeführt für die Eltern der kommenden Erstklässer. Schwerpunkt dieses Elternabends werden.
-Maßnahmen sein, die die Eltern im Vorfeld der Schule ergreifen können, um bei ihrem Kind schon frühzeitig das Interesse an Büchern zu wecken
-Erstellen eines Diagnosebogens für jedes Kind.

Jahresthema: Rahmenplan Mathematik

Ziele:


aus: "Rahmenplan Mathematik":
"Die Kinder verfügen über räumliches Vorstellungsvermögen und visuelle Beziehungen, operieren mit geometrischen Formen und Zahlen, erfassen Strukturen und Relationen und entwickeln differenzierte und tragfähige Begriffe und Modellvorstellungen."
-Die Schüler sollen sich verstärkt mit " herausfordernden Aufgaben" befassen und sich aus eigenem Interesse um deren Lösung bemühen.

Maßnahmen:


- Das eingeführte Rechenbuch wird hinsichtlich der Geometrie im neuen Rahmenplan überprüft; fehlende Übungen werden von den Lehrern erarbeitet und im Unterricht eingesetzt. Alle geforderten Lernziele in Geometrie werden mit den Schülern im Unterricht handlungs- und methodenorientiert erarbeitet. Sie können epochal oder über das Schuljahr verteilt erarbeitet werden, dürfen aber keinesfalls " aus Zeitmangel" vernachlässigt werden.
-Material für den handlungsorientierten Umgang mit geometrischen Sachverhalten wird den Klassen zur Verfügung gestellt für den gezielten Einsatz im Unterricht, für das selbstständige Ausprobieren und Erkunden in den Freiarbeitsphasen, für differenzierende Maßnahmen etc.
-"Herausfordernde Aufgaben" werden in jeder Klasse verstärkt den Schülern angeboten und in angemessener Form erarbeitet. Hierbei wird auf die Aufgaben im eingeführten Rechenbuch, aus dem "Känguru-Wettbewerb", aus dem Bildungsserver und verschiedener anderer vorhandenen Medien zurückgegriffen.


Studientag

Das Kollegium nahm am Grundschultag in Koblenz teil mit dem Thema " Lernen - Wissen - Bildung", Zukunftsperspektiven für Grundschulkinder.

Elternarbeit

-Elternabend im Kindergarten mit den Eltern der Kinder, die im Schuljahr 03/04 eingeschult werden.
- Mithilfe der Eltern bei
* der Projektwoche mit dem Thema:" Hexen, Geister und Gespenster"
* der Weihnachtsfeier
* den Bundesjugendspielen
* den Basteltagen
* des Sommerfestes
-Der SEB engagierte sich in den Gesamtkonferenzen und beteiligte sich an der Erstellung des Qualitätsprogramms


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Schuljahr 2001 / 2002

Jahresthema: Offene Unterrichtsformen

Wochenplan, Stationenarbeit, Werkstattarbeit, Projektunterricht etc; offene Unterrichtsformen sind gekennzeichnet durch eine möglichst große Selbstständigkeit der Schüler bei der Organisation ihrer Lernprozesse.

Ziele:


-Durch offene Unterrichtsformen soll die Methoden-, Fach- und Sozialkompetenz der Schüler erweitert werden.
-Individuelles, kreatives und eigenverantwortliches Lernen soll in starkem Maß gefördert werden.

Maßnahmen:


-Erprobung der vorgestellten Unterrichtsformen während des Schuljahres
-Sichtung brauchbarer Lehr- und Lernmittel
-Erfahrungsaustausch im Kollegium in den Konferenzen


Studientag

Offene Unterrichtsformen

Elternarbeit

Einbindung der Eltern bei der Planung, Organisation und Durchführung
-der Projektwoche mit dem Thema "Märchen"
-der Basteltage
-der Weihnachtsfeier
-der Bundesjugendspiele
-des Sommerfestes


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Schuljahr 2000 / 2001

Jahresthema: Konflikte in der Schule

Ziele:


-Die Schüler achten die seelische und körperliche Integrität ihrer Mitmenschen.
-Die Schüler respektieren die jeweilige Andersartigkeit ihrer Mitmenschen.

Maßnahmen:


-Erarbeitung eines schulinternen Regelsystems.
-Regelmäßige Gespräche mit der Klasse
-Absprache mit Eltern/ Beratung der Eltern
-Vermittlung von Konfliktvermeidungsstrategien
-Vermittlung von Konfliktlösungsstrategien
-Lehrer nehmen die Konflikte der Kinder ernst und greifen -wenn nötig- helfend, klärend, schlichtend ein.
-Konfliktlösungen wird Vorrang eingeräumt, denn ungelöste Konflikte beeinträchtigen auch den Lernerfolg.


Elternmitarbeit

Engagierter Einsatz der Eltern bei der Planung, Organisation und Durchführung der Projektwoche, der Basteltage, der Weihnachtsfeier und des Sommerfestes.

Studientag

Kreatives Gestalten in der Grundschule

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Schuljahr 1999 / 2000

Bestandsaufnahme, Klärung der Arbeitsschwerpunkte und Vorgehensweisen in den kommenden Schuljahren.

Arbeitsschwerpunkte:


- Schulklima
- Unterricht
- Konsensfindung über Leitsätze der Schule
- Elternmitarbeit
- Rolle der Schulleitung

Elternarbeit

Mithilfe und Unterstützung der Eltern bei der Durchführung des Schulfestes, der Basteltage und der Weihnachtsfeier

Schulinterner Studientag

Sport in der Grundschule

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